Begabungen entdecken und Interessen stärken 

Mit dem Modell der Begabungsförderung, das am Carl-Fuhlrott-Gymnasium 1999 entstanden ist und seitdem entwickelt und ausgebaut wurde, versucht unsere Schule ein Angebot bereitzustellen, mit dem Potentiale unserer Schülerinnen und Schüler gestärkt und ausgebaut, vielleicht sogar geweckt werden können. Unser Konzept der Begabungsförderung verstehen wir dabei als einen Versuch, den Bildungsanspruch an eine Schule in einem erweiterten Maße zu erfüllen.

Arbeitsgemeinschaften 

Das CFG bietet eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften aus unterschiedlichen Bereichen an: Sport, Natur/Umwelt, Sprachen, MINT, Theater, Musik, … 

  • Schülergeleitet: Schüler*innen bieten interessengeleitet Arbeitsgemeinschaften für ihre Mitschüler*innen an.
  • Lehrergeleitet

Wettbewerbe 

  • Jugend forscht

Seit 2015 nimmt das CFG an Jugend forscht-Wettbewerben teil – im Jahr 2019 kürte der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier das CFG zur Jugend forscht Schule 2019 (Platz 1 in Deutschland). 

  • Jugend präsentiert

Seit 2017 ist das CFG Jugend präsentiert Schule und sieht es als seine Aufgabe an, die Fähigkeit des Präsentierens den Schüler*innen auf breiter Ebene zu vermitteln. 

  • Fachwettbewerbe

Unsere Schüler*innen haben in allen Fächern die Möglichkeit, ihre individuellen Kompetenzen in Wettwerben unter Beweis zu stellen: Big Challenge, Känguru-Wettbewerb, Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Planspiel Börse, … 

Forschendes Lernen 

  • LemaS / DIFF-Projekt

Das CFG ist eine von 300 Schulen deutschlandweit, die im Rahmen der Bund-Länder-Initiative Leistung macht Schule in Kooperation mit der Universität Münster adaptive Konzepte des selbstregulierten Lernens zur Stärkung leistungsstarker und potenziell leistungsfähiger Schüler*innen entwickelt und umsetzt. 

  • Wunschprojekt

Im Rahmen des Vertretungsunterrichtes erstellen die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 5 Projektarbeiten mit selbstgewählten Themen, die nach Fertigstellung anderen Mitschüler*innen präsentiert werden. 

  • Drehtürmodell

Im Rahmen dieses Modells haben Schüler*innen die Möglichkeit, den regulären Unterricht zu verlassen, um an einem selbstständigen Projekt zu arbeiten. Die Projekte werden am Kaleidoskop der Talente der Schulöffentlichkeit präsentiert. 

  • Projektkurse

Das Ziel der Projektkurse ist es, die Schüler*innen der Sekundarstufe II eine wissenschaftliche Auseinandersetzung zu einer selbstgewählten Thematik zu ermöglichen. 

2plus2 

Beim Erwerb der zweiten Fremdsprache Französisch/Latein nimmt ein/e Schüler*in mit jeweils 2 Stunden an beiden Fächern teil und erarbeitet sich den übrigen Stoff völlig selbstständig. 

Kooperation mit Universität 

  • MILena

MINT-Lehrer-Nachwuchs: Angestachelt durch die äußerst positiven Erfahrungen mit Projektkursen zur Astronomie, Biochemie und Pharmazie bieten wir einen Q1-Projektkurs an, der allerdings eine ganz andere Schwerpunktsetzung verfolgt: Die teilnehmenden Schüler*innen sollen in dem neuen Projektkurs in die Lage versetzt werden, selber in die Rolle des (Physik-)Lehrers zu schlüpfen.  

  • Talentscouting NRW

Das Talentscouting NRW identifiziert Talente anhand der Leistung, die junge Menschen in ihrem jeweiligen Lebenskontext erbringen. Sie machen den Talenten Mut, entwickeln gemeinsam mit ihnen Visionen für die berufliche Zukunft, zeigen Wege auf, schaffen hilfreiche Netzwerke und eröffnen Zugänge zu existierenden Förderinstrumenten des Bildungssystems. Sie helfen Hürden ab- und Brücken zu Kooperationsbetrieben und Hochschulen aufzubauen, um vorgezeichnete Biografien durch individuelle, kontinuierliche Förderung zu durchbrechen.  

  • Exzellent starten 

In Kooperation mit der Universität Wuppertal erhalten Schüler*innen frühzeitig einen Einblick in ein Studium und können dabei bereits während der Schulzeit Studienleistungen erbringen, die im späteren Studium anerkannt werden. 

  • Praktikum: Berufsziel Forschung

Schüler*innen der Oberstufe lernen in einem einwöchigen Hochschulpraktikum den Arbeitsalltag von Hochschullehrer*innen kennen, um für sich zu prüfen, ob sie sich eine Forschungstätigkeit vorstellen können.